Wir verwenden Cookies

Wir setzen auf dieser Webseite Cookies ein. Mit der Nutzung unserer Webseite, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Information dazu, wie wir Cookies einsetzen, und wie Sie die Voreinstellungen verändern können:

PAR Infrarotlampe

PAR Infrarotlampe 100 Watt
Lager
CHF 13.80
inkl. MWST
zzgl. Versandkosten
PAR Infrarotlampe175 Watt
Lager
CHF 15.50
inkl. MWST
zzgl. Versandkosten

Beschreibung

PAR Infrarotlampe 

Siccatherm Infrarotlampen mit dem PAR 38 Pressglaskolben benötigen durch den optimierten Reflektor bis zu 30% weniger Leistung bei gleicher Strahlungsintensität!

Leistung: 100 Watt
230 Volt
Farbe: rot 

Gewinde: E27 (Standardlampengewinde)

Diese Infrarotbirnen sind universell einsetzbar. Optimiert sind sie zur Aufzucht von Küken, Ferkeln oder anderen Jungtieren
(passend auch für die von mir angebotenen Schutzkörbe).

Bitte beachten Sie beim Einsatz von Infrarot Strahlern das aktuelle Tierschutz Gesetz.

Gemäss der aktuellen Tierschutzverordnung müssen die Küken heutzutage eine Dunkelphase haben, in der die Lichtstärke weniger als 1 Lux beträgt. Das entspricht der Beleuchtung einer Kerze aus einem Meter Entfernung und ist somit wesentlich dunkler als die Infrarot-Glühbirne. Hätten die Küken ständig helles Licht, könnten sie immer fressen und würden zu schnell wachsen. Das hätte im schlimmsten Fall Deformierungen an Knochen zur Folge, da das Skelett nicht so schnell wachsen würde, wie das Küken an Gewicht zulegt. Da die Tiere aber auch nachts nicht auf Wärme verzichten können, fällt der Einsatz der Infrarotstrahler daher weg.

Wenn Sie einen Infrarotstrahler einsetzen müssten Sie demnach für die Dunkelphase einen Wärmequellen Ersatz haben, wie z.B. einen Dunkelstrahler oder eine Kükenwärmeplatte.
Der Einsatz einer IR Lampe in den ersten Lebenstagen der Küken bringt aber trotzdem Vorteile da die abgestrahlte IR Wärme von den Küken als sehr angenehm empfunden wird.
Siehe den Ausschnitt aus Wikipedia über IR Lampen und ihre Wirkung.

Infrarotlampen (auch Rotlichtlampen oder Wärmelampen genannt) sind Lampen, die ganz überwiegend nicht sichtbare Wärmestrahlung abgeben. Dazu wird in die Lampe ein zumeist rotes Filter eingebaut, um das restliche (nicht-rote) sichtbare Licht heraus zu filtern. Auch können die eingesetzten Leuchtmittel diese Filter in ihrer Glasumhüllung direkt enthalten. Die emittierte Strahlung umfasst dann neben dem (noch sichtbaren) roten Lichtanteil hauptsächlich nur noch sogenannte nahe Infrarotstrahlung (NIR).

Infrarotlampen werden zum Beispiel in Kükenaufzuchtstationen und Terrarien eingesetzt. Sie geben Infrarotstrahlung in dem Bereich ab, den viele Lebewesen als angenehm empfinden. Dies lässt sich durch den hohen Anteil an NIR-Strahlung erklären, dem energiereichsten Infrarot mit der zugleich höchsten Eindringtiefe (von trotzdem nur wenigen Millimetern): Die entstehende Wärme wird durch die auftreffende Strahlung also knapp unterhalb der Hautoberfläche erzeugt, und nicht direkt auf der Hautoberfläche, welches zumindest Menschen mitunter als unangenehm empfinden (Hautaustrocknung und Verbrennungsgefühl). Zugleich lösen diese Infrarotlampen trotz ihrer Leistung durch ihre milde und tiefrote Strahlung keinen Fluchtreflex bei Tieren aus, die ansonsten direktes Sonnenlicht meiden.

Die Intensität von modernen Infrarotlampen kann auch gedimmt werden. Die Glühwendel leuchtet dann nicht mehr grell weiß bis hellgelb, sondern nur noch rötlich. Die Intensität des Infrarotlichts wird dadurch aufgrund der Verschiebung des Strahlungsmaximums wenig geringer.

Optionen